Rotkohlröstis

Zutaten

Für 4 Personen nehmen Sie:

800 g Rotkohl, fein gehobelt, 800 g rohe Kartoffeln, 150 g Zwiebeln, fein gewürfelt, 120 g Vollkornmehl (Weizen), 120 g Vollkorngrieß (Weizen), 150 g gehackte Walnusskerne, 6 Eier, 8 Gewürznelken, frisch gestoßen, Steinsalz, schwarzen Pfeffer, Olivenöl oder Palmfett zum Braten (je nach Geschmack).

 

Zubereitung

Und so wird’s gemacht:

Die Kartoffeln sauber waschen und mitsamt der Schale fein raspeln. Kartoffeln und Eier in einer Schüssel mit den Zwiebeln, Nüssen, Mehl und Grieß vermengen. Mit Nelken, Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffelmasse mit dem fein gehobelten Rotkohl gut vermengen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen, mit einem Eßlöffel kleine Röstis hinein setzen und bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten knusprig ausbacken.

Produkt-Informationen:

Nicht nur unter kulinarischen Gesichtspunkten, sondern auch vom dem Blickwinkel der anthroposophisch orientierten Ernährungslehre aus betrachtet, sind die Varietäten des Kohls wichtig. „Die Kohlarten sind zweijährige Pflanzen. Im ersten Jahr entwickeln sich die Blätter und damit die eigentliche Nahrungspflanze, während der Blütenstand erst im zweiten Jahr hervortreibt. Dabei sieht man, daß die Pflanzen im ersten Jahr ihre ganze Kraft in die Entwicklung der Triebe und Blätter geben. Ausnahmen hiervon sind Brokkoli und Blumenkohl,“ so Dr. Petra Kühne vom Institut für Ernährungsforschung. „Die Kohlarten zeigen mit ihrer Lebensfülle auch eine gewisse Trägheit – man findet dies wieder in dem für uns schwerer verdaulichen Eiweiß der Blattkohlarten.“ Die Blattkohlarten wirken auf die rhythmische Organisation des Menschen, also die Atmung und den Kreislauf. Blumenkohl und Brokkoli sind durch das „Blütenhafte“ leichter verdaulich. Alle Kohlarten zeichnen sich durch einen hohen Vitamin-C-Gehalt, Calcium und Eisen aus. Verantwortlich für den Kohlgeruch sind schwefelige Verbindungen. Dr. Petra Kühne erklärt: „Der Schwefel ist diejenige Substanz, die dem Menschen hilft, wieder in seinen inneren Rhythmus zu kommen.“ Und das können wir doch in unserer ruhelosen Zeit gut gebrauchen!

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